Über die Ayinger Gespräche

Die Ayinger Gespräche finden jährlich statt. Sie repräsentieren einen Gesprächskreis, der von Experten vor allem aus der Gesundheitswirtschaft – aber auch aus angrenzenden Disziplinen – gebildet wird. Die Ayinger Gespräche befassen sich mit aktuellen gesellschaftlichen Themen – national wie international.

Der Gesprächskreis hat es sich zur Aufgabe gemacht, die gesetzten Themen im gesellschaftlichen Gesamtzusammenhang und nicht innerhalb der einzelnen Sektorengrenzen zu diskutieren. Die Ayinger Gespräche stärken so den Blick auf das Ganze und suchen nach gesellschaftlichen Antworten auf die aufgeworfenen Fragen.

Das Konzept der Ayinger Gespräche folgt der Idee, dass ein fester Teilnehmerkern kontinuierlich die Inhalte des Gesprächskreises weiterträgt. Zu jedem Gesprächskreis wird zusätzlich ein Gast eingeladen, der unabhängig vom Diskussionsthema einen kurzen Vortrag zu einem aktuellen internationalen Thema präsentiert.

Die festen Teilnehmer bilden die Basis des Gesprächskreises. Sie definieren die Themen für die jeweiligen Foren und wählen die flexiblen Teilnehmer mit aus. Die festen Teilnehmer bilden den eigentlichen Gesprächskreis und sind aus eigenen thematischen und politischen Interessen Teilnehmer des Kreises.

Die flexiblen Teilnehmer sind Experten aus den jeweils gesetzten Diskussionsthemen und geben die notwendigen Impulse für die Diskussionen. Sie sind im Wesentlichen Wissenschaftler, Politiker, Journalisten oder wichtige Akteure aus den Diskussionsfeldern.

Unabhängig von den Diskussionsthemen soll jeweils ein internationaler Gast für ein internationales Thema eingeladen werden, der zu politischen Hintergründen berichtet.